Constantin Winkler ist Sozialwissenschaftler aus Berlin und forscht zu Antisemitismus und Radikalisierung in Communities digitaler Spiele. Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt „Antisemitismus im Gaming“ am Zentrum für kritische Sozialwissenschaften (ZKSW) und Doktorand am Lehrstuhl für Soziologie der Universität Passau (UP). Zuvor war er wissenschaftlicher Mitarbeiter im mit dem Sonderpreis der Jury des Deutschen Computerspielpreis 2026 (DCP) ausgezeichneten Projekt RadiGaMe am Leibniz-Institut für Friedens- und Konfliktforschung (PRIF). Seine Schwerpunkte sind Antisemitismusforschung, Kultursoziologie und Kritische Theorie.